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Hallo, Vivienne,

Euer Hunderollwagen ist einfach super, wollten wir Euch zum Jahresausklang noch einmal sagen!
Schöne Weihnachtstage und alles Gute für das Neue Jahr wünschen wir Euch - und dass Ihr noch vielen Hunden wieder auf die Pfoten helft!

Aus Hamburg grüßen Euch
Hannah & Leicester


Hallo Vivienne,

anbei ein paar Bilder von unserem Winterurlaub. Lisas Hunderollwagen auf Skiern ist vielleicht was neues.

Viele Grüße aus Mannheim
Andrea Köhler


Wir haben durch eine Notsituation mit unserem Hund einen Rollwagen benötigt.

Durch einen 3-fachen Bandscheibenvorfall konnte unser großer Dalmatiner nicht mehr laufen und musste operiert werden.
Am Tage der Operation versuchten wir uns schon zu informieren, und wurden fündig bei Hunderollwagen.de.......
Durch die besondere Notsituation bei uns hat Hunderollwagen.de in einer Nacht und Nebelaktion...... innerhalb kürzester Zeit den benötigten Rollwagen für unseren Dalmatiner angefertigt - passgenau.
Dieser Rollwagen ist nicht nur stabil und auch formschön, sondern extrem leicht durch Alubauweise und einem durchdachten Konzept hinsichtlich Haltegurte, Schnellspannverschluss und Aufhängepunkte.
Durch diese Vorraussetzungen wurde der Grundstein für die Genesung, die Muskulatur und die Koordination nach der Operation gelegt - ein absolutes Muß bei solch einer Operation!
Innerhalb kürzester Zeit hat unser Dalmatiner seine Muskelkraft zurückbekommen.
Dadurch war es unserem Dalmatiner erst überhaupt möglich, wieder auf vermeintlich eigenen Beinen zu stehen.

Der Vorteil von Hunderollwagen ist einerseits das Zusammenspiel von Bauweise und Konzept bei einem fairen Preis-/Leistungsverhältnis, sowie einer individuellen Reaktion und Handhabung.

Wir sind zutiefstem Dank verpflichtet, ohne deren Hilfe und der Hilfe der Ärzte und der Physiothrapeutin würde unser Dalmatiner nicht mehr Leben würde. Nur durch diese guten Voraussetzungen darf unser Hund sein Leben weiter genießen - mittlerweile ohne Rolli.
Deshalb kann ich nur sagen, wen ein Hund einen Hunderollwagen auf zeit oder bis an sein Lebensende benötigt, kann ich nur dazu raten. Der Hund gewöhnt sich innerhalb von Tagen an den Rolli.


Hallo, Vivienne,

seit letzter Woche haben wir den Rollwagen und können nur Positives berichten. Leicester war lebenslang ein sehr sportlicher Hund, aber seit dem plötzlichen Tode meines zweiten Collies Cardiff vor knapp einem Jahr wurde seine bis dahin leichte Gehbehinderung rapide schlechter. Cardiff und Leicester waren unzertrenntlich, und so trauerten Leicester und ich gemeinsam um unseren Freund. In letzter Zeit verbrachte Leicester die meisten Stunden des Tages liegend in Haus und Garten, weil ihm Aufstehen und Gehen ohne meine Hilfe kaum möglich war. Dann kam der Rollwagen.................. das Einstellen der Gurte war zunächst gar nicht ganz einfach, aber wir nahmen uns Zeit und mit Schinken als Belohnung bekamen wir die Sache bald in den Griff. Den ersten Ausflug außerhalb unseres Grundstücks gestalteten wir absichtlich relativ kurz, um Leicester nicht zu überfordern. Lebenslang hatte er sich durch besondere Intelligenz ausgezeichnet, und so begriff er das Prinzip des Rollwagens in wenigen Minuten. Während unseres zweiten bereits etwas längeren Ausflugs hatte Leicester offensichtlich vollends erkannt, was der Rollwagen für ihn bedeutet, neue Lebensqualität und -freude nämlich, und unter dem Motto "Ich bin wieder da!" brach er in Freudengebell und Schwanzwedeln aus, was mich zu Tränen rührte. Den ganzen Weg zurück zu unserem Haus drückte er sich voller Freude an mich und ließ sich loben. Fazit: Leicesters in letzter Zeit so eingeschränktes Leben und sein oft so trauriger Blick sind Vergangenheit, und auch seinem Hobby, dem Ballspiel, kann er nun wieder in stehender Position frönen. Der Rollwagen ist ein Segen sowohl für meinen Collie als auch für mich als seine sehr um sein Wohl besorgte Freundin.
 

Wir bedanken uns vielmals und senden Ihnen herzliche Grüße aus Hamburg!

Hannah & Leicester
 


Liebe Vivienne,

hatten gestern noch eine gute Rückfahrt und waren schnell wieder zu hause.
Der zweite Versuch im Rolli gestern abend spät war auch noch erfolgreich.
Heute morgen war Mulle wie gewohnt um 6.30 Uhr mit mir die Pferde füttern.
Es bereitet ihr noch etwas Mühe, aber das Laufen wird immer besser.
Heute mittag war sie schon so flott unterwegs das wir sie vorsichtshalber noch mal
schnell eingefangen haben. Sie wird bei jedem Spaziergang etwas mutiger und selbst
bewußter. Es macht so viel Freude Mulle in Bewegung zu sehen.
Ich mache morgen schnell ein paar fotos. wollte nur mich heute bei Euch melden um
den ersten Bericht zu geben. Habt vielen Dank für die eilige Herstellung des Mulleferrari
Liebe Grüße aus Deutschland

Traudel und Wouter mit Mulle


Liebe Vivienne,

unser zweiter Versuch scheint nun von Erfolg gekrönt zu seín.
Wir haben gestérn noch lange mit Mulle gemeinsam nach der richtigen Wagen und Geschirr-einstellung geforscht
und haben schlußendlich eine Variante gefunden, mit der sie sehr zufrieden und komfortabel läuft.
Sie muß den Wagen jezt nicht mehr so ziehen, was ihr vorher so schwer viel. Der Ferrari läuft jetzt fast von allein
und sie fühlt sich wieder sehr wohl und läuft ihre Wege gerne.
Heute mittag hatten wir dann den ersten großen Erfolg!!! Sie wollte unbedingt nach draußen auf ihre gewohnten Stellen
und hat das erste Mal ihr "großes Geschäft" alleine im Wagen verrichtet und sogar die Rute etwas angehoben.
Wenn sie jetzt wieder schön langsam weiter lernt mit ihrer neuen Situation eins zu w erden und kein erneuter "Unfall" passiert,
macht sie einen sehr guten Eindruck so leben zu können ohne große Entbehrungen.

Ich halte Euch auf dem Laufenden

nochmals tausend Dank von uns allen

liebe Grüße

Traudel, Wouter und Mulle


Liebe Vivienne!

Vielleicht ist das eine Möglichkeit Ihnen mal zu danken, für das, was Sie für Felix und mich getan haben.
Es ist nämlich nicht selbstverständlich, daß so geholfen wird.

Also, es begann so: Im vorigen Winter las ich im Forum, daß es einen ganz armen Notfall gibt und man doch helfen sollte.
Es ging um einen Hund mit gebrochener Wirbelsäule, der aber mit einem Hunderollwagen gut weiterleben und sein kleines Hundeleben wieder genießen könne. Ich hatte mir zu diesem Zeitpunkt gerade etwas Geld Gespart ( 175.- Euro ) und las diesen Aufruf.
Da helfe ich, dachte ich spontan. Aber wo her, für so wenig Geld, einen Hunderollwagen bekommen??? Und recherchierte im www. Und fand Ihr Unternehmen!! Ich nahm Kontakt mit Ihnen auf und dann ging alles innerhalb ein paar Tagen. Sie verhalfen uns zu einem gebrauchten Hunderollwagen, der dann dem armen Hundbuben zugeschickt wurde. Ich zahlte für die gesamte Aktion ......175.- Euro. Das war ein so großes Glück für den kleinen Felix!! Felix, der Glückliche, so ist nämlich sein Name!!!! Und ab diesem Zeitpunkt kann Felix sein Leben wieder genießen!!!!!!!!!!!!!!!


Und dafür ein ganz großes Dankeschön.

Ich umarme Sie und grüße Sie ganz herzlich aus Deutschland und wünsche Ihnen für Ihr weiteres leben alles erdenklich Gute.

Ihre dankbare
Waltraud Schemel-Könnecke

Oben ist noch ein Foto von Felix, dem Glücklichen!!!!!!!!!!!!!!!!


Hallo,
ich bin Yasso, schon ein etwas betagter Herr, um es genau zu sagen, zwölf mal durfte ich schon Geburtstag mit einer extra Portion Wurst feiern.
Mein zu Hause befindet sich in einem Dorf an der Nordseeküste.
Dort wohne ich mit meinem Frauchen und meinem Herrchen in einer schönen Wohnung.
Die Beiden sind auch schon ein wenig betagt oder wie ihr Menschen sagt, sie sind Rentner.
Bei ihnen bin ich schon von Kindesbeinen an, sie sind sehr lieb zu mir und ich weiß es, ich bin ihr Lebensinhalt.
Mein Frauchen sagt öfter zu mir heimlich, ich sei ihr Baby, halt nur ein wenig zu groß geraten.
Wir hatten viele gemeinsame schöne Jahre, ich habe immer gut auf sie aufgepasst und sie auf mich.
Aber eines Tages, ich merkte es schon seit längerem, fiel es mir immer schwerer aufzustehen, vor allem das Laufen bereitete mir zunehmende Schwierigkeiten.
Ich gab mir zwar die größte Mühe, bin ja so eine richtige Kämpfernatur, aber ich kam nur noch schwerlich voran.
So kam wieder einmal die Frau in dem weißen Kittel zu uns zu Besuch. Sie ist eigentlich sehr nett, untersuchte mich, schüttelte etwas ratlos den Kopf, gab mir eine Spritze, meinen Leutchen Tabletten und dann flüsterte sie.
Ich strengte mich dolle an, zu verstehen, was die Mensch da miteinander sprachen und hörte immer die Worte, das bringt nichts mehr, ich solle eingeschläfert werden.
Ich grübelte, was sie wohl meint, sprach auch noch so was von einem nicht argerechten Hundeleben mehr.
Konnte mir erst einmal kein Reim darauf machen. Aber als sie weg war, wirkte Herrchen sehr, sehr nachdenklich und irgendwie in sich gekehrt, Frauchen weinte, dann schüttelte sie den Kopf.
Jetzt begriff ich was da vor sich ging, die liebe Frau Doktor meinte ich soll in den Hundehimmel gehen.
Aber das wollte ich noch nicht und das will ich auch jetzt noch nicht.
Nur weil meine Beine nicht mehr so wollen, he, ich bin doch noch ganz der Alte, wuff!
Alles interessiert mich, Essen schmeckt allerbest, schmusen, spielen, Auto fahren, all das soll vorbei sein.
Nein, nein, hämmerte es in meinem Kopf, sah mit großen Augen meine Besitzer an, aber die wirkten nach wie vor ratlos.
Aber immer wenn man denkt es geht nicht mehr, kommt von irgendwo ein Lichtlein her. Denn Spruch hatte ich gelegentlich von meinem Frauchen gehört und nun beschäftigte ich mich mit diesem sehr ausgiebig.
Jemand muss mein Bitten, meine Sorgen gehört haben, es kam nämlich eine ganz nette und liebe Frau zu Besuch. Sie streichelte mich und versprach mir und meinen Leuten, sie werde im Internet nach einer Lösung suchen.
Dann kam sie wieder und erzählte ganz aufgeregt und freudig zugleich, sie habe Kontakt mit ebenfalls ganz netten Menschen aus Holland aufgenommen.
Ich glaube Jans heißen die, na wie auch immer, die frohe Botschaft lautete, die würden mir einen Rollwagen schicken und damit könnte ich wieder laufen.
Es wurde an mir gemessen wie nichts gutes, damit auch ja dann der Wagen passt.
Ich nahm das geduldig auf mich, denn schon bei der Vorstellung wieder laufen zu können, hüpfte mein altes Hundeherz vor Freude.
Und tatsächlich, es dauerte nicht lange, da kam dieser besagte Rollwagen.
Oh erst stellte ich mich schon ein wenig komisch damit an, es war ja auch gewohnheitsbe-
bedürftig das Ganze.
Da ich aber ein schlaues Kerlchen bin, wurde ich bei jeder Gassi-Runde sicherer.
Tat ich mich am Anfang noch ein wenig schwer, meine großen und kleinen Geschäfte darin zu verrichten, wurde auch dieses von mal zu mal besser.
Und wisst ihr warum, ich strengte mich an, denn ich konnte wirklich damit so richtig wieder laufen.
Je sicherer ich wurde, umso schneller ging es mit meinem neuen Gefährt voran.
Na gut zugegeben, mit dem berechnen habe ich noch so meine Probleme, denn wenn ich in meinem Rolli sitze, bin ich etwas breiter.
Will ich ganz dicht an einen Baum, ist es nicht immer einfach, aber es interessiert mich nicht, ich fahr einfach drauf los, wenn ich gerade eine heiße Spur habe.
Mein Herrchen muss dann halt aufpassen, das ich nicht umfalle, ist schließlich sein Job. Umgefallen bin ich wirklich mal, das war letzten Winter, das war ein Schreck für alle Anderen, für mich nicht wirklich.
Am schönsten ist es, wenn ich damit hinter den anderen Hunden herjagen kann, ich gebe dann so richtig Gas, bin da wirklich schnell, obwohl Hand aufs Hundeherz, einholen konnte ich sie bislang noch nicht. Da muss ich wohl noch mehr üben.
Aber das mit dem Gas geben klappt sehr gut, nämlich so gut, das ich dann vor lauer Aufregung schon mal Herrchen oder Frauchen in die Beine fahre, aus Versehen natürlich.
Lustig finde ich, wie die Menschen reagieren.
Einige bleiben verdutzt stehen, Andere schütteln mit dem Kopf, bei so manchen Autofahren mache ich die Augen zu, weil ich denke, die fahren gleich wo gegen. Nur weil sie mir nachschauen müssen.
So was aber auch, noch nie einen Hund im Rollstuhl gesehen, denke ich dann.
Na bei uns im Dorf mit Sicherheit nicht, da bin der Einzige, das weiß ich ganz genau.
Toll finde ich, wenn es welche gibt, die sich mit meinem Frauchen und Herrchen unterhalten und sagen, das sie es prima finden, das ich damit laufen kann.
Traurig, sogar richtig böse kann ich werden, wenn uns welche hinterher rufen, meine Besitzer seien Tierquäler.
Nee, da sind die bestimmt nicht. Ich habe doch auch ein Recht zu leben und nur weil mein Hinterteil nicht mehr mitspielt, soll ich über die Regenbogenbrücke gehen, so was aber auch. Ich denke jedenfalls noch nicht daran, wenn es soweit ist, werden es meine Leute schon merken.
Aber bis dahin genieße ich meine wieder gewonnene Freiheit, danke den Menschen, die mir geholfen haben.
Ach und zum Schluss plädiere ich dafür, jeder Hund, der solche Probleme wie ich hat, sollte einen Hunderollwagen bekommen.
Dank diesem lebe ich, fahr mit ihm schon fast ein halbes Jahr glücklich und zufrieden durch die Gegend.
Liebe Menschen denkt bitte daran, auch wir Tiere haben Rechte, selbst wenn so ein Wagen vielleicht auf den ersten Blick nicht alltäglich ist, aber er ist eine ganz tolle Erfindung.
War der Rollstuhl für Menschen schließlich auch und warum bitteschön sollte es da einen Unterschied geben.
Solange Menschen denken, dass Tiere nicht fühlen können
müssen Tiere fühlen, dass Menschen nicht denken können!

Wünsche Ihnen alles, alles Liebe und sende herzliche Grüße, Margie


Hallo liebe Vivienne,

vielen Dank fuer die E-Mail.
Auch wir moechten gern die Geschichte von unserem Jerry erzaehlen.
Jerry ist unser Golden Retriever, der uns schon seit 14 Jahren begleitet;im Maerz ist er 14 geworden.
Letztes Jahr im September,eine Woche vorm Urlaub,konnte er nicht mehr aufstehen.Sein linkes Hinterbein
gab ihm nicht mehr die Kraft dazu.Wir wussten,dass es irgendwann mal soweit sein wuerde,denn er hat von
Geburt an HD.Gott sei Dank ist dieser Zeitpunkt sehr spaet eingetroffen,liegt vielleicht auch an unserer liebevollen
Pflege.Der Gedanke,ihn jetzt einschlaefern zu lassen,kam uns nie.
Wir hatten im Fernsehen mal einen Bericht ueber einen Hund im Rollwagen gesehen,seitdem war uns klar,dass wir
Jerry damit helfen koennten.Uebers Internet haben wir die Homepage von der Familie Jans gefunden,die uns sehr
angesprochen hat,vor allem das Video von Sam hat uns ueberzeugt.Die Bestellung erfolgte telefonisch und innerhalb
von 3 Tagen war unser massgefertigter Rollwagen eingetroffen;genau 1Tag vor unserer Urlaubsfahrt an die Ostsee.
Wir haben noch am gleichen Tag den Rollwagen zusammengebaut und Jerry damit konfrontiert.Er reagierte zuerst
positiv und ging ein paar Schritte,danach war ihm der Wagen nicht mehr so ganz geheuer.Er blieb stehen und wollte
keinen Schritt weitergehen.Wir versuchten es an dem Tag noch ein 2.Mal,Jerry machte Fortschritte und ging schon
etwas weiter.An der See haben wir dann weitergeuebt.Nach 3Tagen war ihm der Rollwagen voll vertraut,auch am
Strand.Wir haben im Urlaub viele Leute kennengelernt,sogar das Joggen am Strand wurde unterbrochen,um mit uns
ueber Jerry zu sprechen.Wir haben bis jetzt nur positve Erfahrungen gemacht.Viele Leute haben so einen Rollwagen
noch nie gesehen und wollen meistens wissen,ob der Hund nur voruebergehend in dem Wagen ist und ob er beim
Laufen Schmerzen verspuert.In dieser Woche hatten wir viel Zeit fuer Jerry und er hat seine Zeit im Rollwagen
sichtlich genossen.
Im Februar sind wir fuer 6 Wochen an die Costa Blanca zum "Ueberwintern" geflogen,natuerlich mit Hunden.
Jerry ist das Fliegen schon gewohnt und unser Tierarzt gab auch sein ok.
Wir haben den Rollwagen auseinandergebaut ,gut verpackt und mit auf die Reise genommen.
Alles verlief bestens und auch die Spanier haben allesamt sehr positv auf Jerry mit Rollwagen reagiert.
Einige haben sogar ihre Arbeit unterbrochen, uns mit Jerry beobachtet, dann uns angesprochen und auch
Fotos geschossen.
Mittlerweile ist Jerry jetzt schon seit 8 Monaten mit seinem Rollwagen unterwegs und wir sind gluecklich und
dankbar, dass es so etwas gibt.
Unsere Tieraerztin ist auch begeistert und hat den Rollwagen schon weiterempfohlen.
Wir benutzen den Rollwagen zum Gassigehen,im Haus ist es leider nicht moeglich,hier haben wir eine Gehhose
mit Griffen gekauft .
Wir sind so froh, dass es diese Moeglichkeiten gibt,denn ohne Rollwagen und Gehhose waere Jerry mit
Sicherheit nicht mehr am Leben.


Es gruesst recht herzlich

Familie Mieth
 

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